10. November 2011
QR-Codes bieten Informationen über Bauweise im „Vorbeischlendern“
Sie sehen aus wie ein Labyrinth, sich zu verirren ist aber unmöglich, denn sie führen immer zu einem interessanten Ziel: Die neuen QR-Codes der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG) informieren ab sofort über die aktuellen Entwicklungen auf den Baufeldern der Kombilösung. Angebracht sind sie auf den Bauzäunen, so dass sie bequem abfotografiert werden können. QR steht für Quick Response, also „schnelle Antwort“. Gelesen werden können die Codes von Smartphones. Geführt wird der Nutzer zunächst über einen Link auf die Internetseite www.diekombiloesung.de und hier zu einem Animationsfilm, der dem Betrachter die beim Bau der künftigen unterirdischen Haltestellen angewandet Deckelbauweise anschaulich demonstriert.
Die Idee zu den QR-Codes stammt aus der gemeinsamen Initiative „Smarter City Karlsruhe“ der Stadt und Partnern aus Forschung und Wirtschaft in Sachen nachhaltige Innovationen hervor. Sie widmet sich Zukunftsszenarien für effiziente und nachhaltige Angebote in Karlsruhe. „Der Einsatz neuer Technologien bei der Vermittlung von Informationen zum ‚alten’ Thema Bauen zeigt, dass die Kombilösung ein rundum innovatives Projekt ist“, so Erste Bürgermeisterin Margret Mergen bei der Vorstellung der Codes. Die Initiative Smarter City Karlsruhe könne damit ein weiteres, gelungenes Beispiel für intelligente Mobilität in dieser Stadt vorweisen.
Um die Anwendung für die Besitzer von internetfähigen Smartphones nutzerfreundlich zu gestalten, wurde eigens eine den kleinen Displays angepasste Unterseite im Internetauftritt www.diekombiloesung.de geschaffen.