
Höhere Leistungsfähigkeit des Stadtbahnnetzes. Verbesserter Verkehrsfluss für Autofahrer. Höhere Attraktivität der City für Gäste und Besucher. Neue Perspektiven für die ansässige Wirtschaft. Positive Imageeffekte für die Stadt. Mehr Anbindung zwischen der Stadtmitte und den angrenzenden südlichen Stadtteilen. Und natürlich jeden Tag mehr Spaß und Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger der Fächerstadt.
Kurz: Die Kombilösung ist für Karlsruhe von unbezahlbarem Wert – und wird zum größten Teil von Bund und Land finanziert.
Die Gesamtkosten des Projekts werden nach heutiger Kenntnis (Stand: September 2011) mit 640,9 Millionen Euro veranschlagt. Die Kosten für den Bau des Stadtbahntunnels belaufen sich voraussichtlich auf 451,9 Millionen Euro, für die Umgestaltung der Kriegsstraße werden Kosten in Höhe von 188,9 Millionen Euro erwartet.
Der Bund beteiligt sich mit 60 Prozent an den förderfähigen Kosten, das Land Baden-Württemberg mit 20 Prozent. Die Zahlung der restlichen Kosten erfolgt über die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG). Die 2003 gegründete KASIG ist ein Unternehmen der Stadt Karlsruhe und Bauherr für die Kombilösung.