Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

Anwohner freuen sich mit OB Mentrup über Ende der Arbeiten am Mühlburger Tor

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (rechts) und KASIG-Geschäftsführer Uwe Konrath (Mitte links) zeigten sich zusammen mit Anwohnern zufrieden über das Ende der Rohbauarbeiten am Mühlburger Tor.

Sie war als Signal für das Ende der Rohbauarbeiten am Mühlburger Tor und gleichzeitig als Aufmerksamkeit und Dank gedacht: Gestern (21. März) Abend hatte die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG) mit ihrem Geschäftsführer Uwe Konrath an der Spitze Anwohner, Einzelhändler und Dienstleister rund um das Mühlburger Tor zu einer kleinen Feier in den Albert-Schweitzer-Saal eingeladen. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup freute sich mit den etwa 70 Gästen sichtlich darüber, dass zumindest an der Oberfläche nun wieder der Normalzustand herrscht: Die Baufelder sind bis auf die Fläche direkt vor der Christuskirche verschwunden, auf dem Kaiserplatz rund um das Reiter-Denkmal werden jetzt die Gärtner aktiv, um wieder für Rasen, Bepflanzung und Wege zu sorgen. "Der Weg hin zu dem Bild, wie es sich jetzt bietet, war lang und im wahrsten Sinn des Wortes steinig. Das Mühlburger Tor wird keine Oase der Ruhe - bei einem der leistungsfähigsten Verkehrsknoten in der Stadt ist das auch nicht denkbar. Die Kombilösung entlastet jedoch die eigentliche Kreuzung und der Kaiserplatz erhält seinen Charakter als urbane Grünfläche zurück", sagte das Stadtoberhaupt mit spürbarer Erleichterung.

Bis zur Fertigstellung der Kombilösung und der Aufnahme des unterirdischen Verkehrs der Stadtbahnen und Straßenbahnen wird die Rampe zwischen der Kreuzung Mühlburger Tor und dem Rathaus West von LKW genutzt. Das für den Innenausbau der Haltestellen und der Tunnelröhre benötigte Material wird von hier aus nach unten transportiert.

Unten gut voran.