Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

Ausgezeichnet: die schönsten Visionen zur Kombilösung

Im Kreativwettbewerb der Kombilösung sind jetzt die Preise vergeben worden. Beim im vergangenen Jahr ausgelobten Kreativwettbewerb setzten Schüler ihre Ideen und Vorstellungen über das künftige Aussehen Karlsruhes nach Fertigstellung der Kombilösung um. Eingereicht werden konnten Bilder, Zeichnungen, Collagen oder auch elektronisch erstellte „Kunstwerke“.

„Ich freue mich über das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Kombilösung und auch über die Kreativität, die bei den eingereichten Werken an den Tag gelegt wurde“, sagt Dr. Walter Casazza, der Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrastrukturgesellschaft (KASIG). „Die zehn jetzt prämierten Arbeiten, aber auch alle übrigen eingereichten Kunstwerke aus Schülerhand beweisen, dass die Kombilösung bei Kindern und Jugendlichen angekommen ist und sie sich mit dem Bauvorhaben in der Kaiserstraße und in der Kriegsstraße aktiv auseinandersetzen.“

Insgesamt beteiligten sich knapp 50 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 3 und 16 Jahren an dem im vergangenen Juni anlässlich des Stadtgeburtstags und des damit verbundenen erstmaligen Marketing-Auftritts der Kombilösung gestarteten Wettbewerbs. Alle Arbeiten verbinden die Vorstellungen der jungen Künstler vom künftigen oberirdischen, aber auch unterirdischen Aussehen der Karlsruher Innenstadt miteinander. So dominieren in der Kaiserstraße Einkaufs- und Caféhausszenen ohne oberirdischen Tram- und Stadtbahnverkehr, während im Tunnel an hellen und freundlichen Haltestellen Fahrgäste die Bahnen besteigen oder verlassen. Die Kriegsstraße sehen die Teilnehmer am Kreativwettbewerb mit deutlich mehr Grün und auch Möglichkeiten zum Radfahren oder auch Spielen.

Gewonnen haben:
Michael Keppler (Karlsruhe) eine Digitalkamera und Stephanie Schmitt (Malsch) einen MP3-Player. Je eine „oben-unten“-Umhängetasche der Kombilösung haben gewonnen Gabriel Fritz, Florian Graf, Marta Assmann, Charlotte Gerhards, Karlsruhe, Daniel Fuchs, Ibrahim Demir, Marius Oeter, und Adrian Leber, alle aus Karlsruhe.

Unten gut voran.