Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

"Giulia" befindet sich kurz vor ihrem Ziel

Die Tunnelvortriebsmaschine "Giulia" hat die Leopoldstraße erfolgreich unterquert und kommt dem Zielschacht auf dem Kaiserplatz westlich des Reiterdenkmals immer näher. Die Arbeiten am Zielschacht auf dem Kaiserplatz sind abgeschlossen und die Grube kann mit Wasser geflutet werden, um die Druckverhältnisse bei der "Einfahrt" der Tunnelvortriebsmaschine in die Zielgrube auszugleichen. Bevor die Tunnelvortriebsmaschine die Wand des Zielschachtes erreicht, steht noch ein Werkzeugwechsel am Schneidrad an und dann wird noch ein fast 14 Meter langer Dichtblock durchfahren.

Am Mühlburger Tor, westlich der Kreuzung Kaiserallee/Reinhold-Frank-Straße, wird die Wandherstellung in Richtung Rampenanfang nächste Woche fortgeführt.

Für den Haltestellenzugang sind in der Lammstraße, unmittelbar südlich der Kaiserstraße, die Arbeiten an den Auftriebsankern abgeschlossen. Auf dem Deckel der Haltestelle Lammstraße, Baufeld östlich der Lammstraße, ist die Auffüllung mit Erdreich erfolgt und auf dem Deckel des Gleisdreiecks werden für den Haltestellenzugang die Bewehrungs- und Betonierarbeiten durchgeführt.

Die Montagen für die Havarieleitung sind zwischen Berliner Platz und Durlacher Tor bereits in vollem Gange. Diese aufgeständerte Wasserleitung entlang der Kaiserstraße sorgt für eine weitere Sicherungsmaßnahme während des Erdaushubs unter Deckel der künftigen unterirdischen Haltestellen.

Auf dem Marktplatz sind südlich der Zähringerstraße die Asphaltarbeiten zur Herstellung der Oberfläche für den provisorischen Endzustand abgeschlossen. Der Zugang zum Rathaus ist jetzt auch von Norden wieder möglich.

In der Karl-Friedrich-Straße sind nördlich des Rondellplatzes die Arbeiten für die Herstellung der Oberfläche in vollem Gange, so dass voraussichtlich Mitte September die Straßenoberfläche wieder zur Verfügung steht.

Im Nordkopf des Ettlinger Tors wurde bereits die zweite von drei Bodenplatten betoniert und in der Mitte der Kreuzung Ettlinger Tor am künftigen Kombibauwerk werden weiterhin auf der Westseite die Dichtblöcke gedüst.

Südlich der Baumeisterstraße/Hermann-Billing-Straße erfolgt das Einbringen der Auftriebsanker für die Sohle, die im Düsenstrahlverfahren (DSV) hergestellt wird. Für den Deckel der künftigen unterirdischen Haltestelle Kongresszentrum können nächste Woche die ersten Betonierarbeiten erfolgen.

Im südlichen Rampenbereich steht nach Abschluss der Rammarbeiten das Herstellen des letzten Abschnitts der DSV-Sohle an.

Unten gut voran.