Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

Kombilösung erhält Unterstützung von prominenter Seite

Ein Kreis aus namhaften Personen des öffentlichen Lebens wird die Kombilösung tatkräftig unterstützen. Bei der konstituierenden Sitzung am Mittwoch Abend haben Repräsentanten aus Politik, der Wirtschaft, aus der Kultur und von Medien Oberbürgermeister Heinz Fenrich zugesagt, die Umsetzung des für Karlsruhe bedeutenden Bauvorhabens aktiv zu begleiten. Der Kreis aus 37 Personen will sich in der Öffentlichkeit dafür einsetzen, dass die Kombilösung in der Bevölkerung auf weitestgehende Akzeptanz trifft. Die Mitglieder des Unterstützerkreises wollen sich als Botschafter für die Kombilösung zur Verfügung stellen, die Vorteile des Projektes offensiv nach außen darstellen, sich in Veröffentlichungen proaktiv zur Kombilösung äußern sowie in ihrem beruflichen und privaten Umfeld über die Kombilösung informieren.  

Zu den prominenten Unterstützern der Kombilösung gehören beispielsweise Doris Schmidts, die amtierende Miss Germany, der Vorstand des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Professor Peter Weibel, die frühere Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, SWR-Fernsehmoderator Markus Brock, Achim Thorwald, Intendant des Badischen Staatstheaters,der Rheinstettener Oberbürgermeister Sebastian Schrempp, Benno Heiter, Kreisbeigeordneter des   Landkreises Germersheim sowie die Karlsruher Ehrenbürger Professor Gerhard Seiler und Dr. Dieter Ludwig.  

OB Heinz Fenrich wies bei der konstituierenden Sitzung auf die Vorteile der Kombilösung hin, von der nicht nur die Stadt, sondern auch die gesamte Region profitieren werden. „Das Karlsruher Modell kann seine Erfolgsgeschichte in der Region fortschreiben, und die Innenstadt von Karlsruhe gewinnt mit der Flaniermeile Kaiserstraße und einer deutlich grüneren Kriegsstraße deutlich an Attraktivität“, sagte Fenrich.   Bernd Bechtold, der Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK), sieht in der Investition in die Kombilösung einen starken Impuls für die Wirtschaft in der Region: „Die Gesamtinvestition mit den Zuschüssen von Bund und Land Baden-Württemberg kommen unseren Unternehmen zugute und sichern für die nächsten Jahre viele Arbeitsplätze.“ Auch der Einzelhandel sieht die Kombilösung auf einem guten Weg: „Wir stehen hinter der Kombilösung, nachdem die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft auch ein entsprechendes Entschädigungsmanagement und Baustellenmarketing erarbeitet hat,   das den Handel während der Bauphase aktiv unterstützt“, sagt Gabriele Calmbach-Hatz, Vorsitzende der City-Initiative Karlsruhe (CIK).  

Bei der Veranstaltung waren die prominenten Unterstützer zunächst von Dr. Walter Casazza, dem Geschäftsführer der KASIG, und KASIG-Prokurist Uwe Konrath über das Projekt Kombilösung informiert worden. Die Teilnehmer waren sich darin einig, dass ein derartig großes Bauvorhaben, für das am 21. Januar nächsten Jahres der Spatenstich erfolgen wird, von der Bevölkerung mitgetragen werden muss, auch wenn während der Bauzeit Beeinträchtigungen in der Karlsruher Innenstadt zu erwarten sind. Der Unterstützerkreis sieht die Umsetzung der Kombilösung als einmalige Chance für Karlsruhe, mit einem hohen Förderanteil durch Bund und Land Baden-Württemberg das „Karlsruher Modell“ weiter in der Erfolgsspur zu halten und zukunftsfähig zu gestalten. Der Unterstützerkreis verweist auch darauf, dass das Stadtbild Karlsruhes durch den Umbau der Kaiserstraße zu einer echten Fußgängerzone und den Umbau der Kriegsstraße mit einer oberirdischen Straßenbahntrasse und einem unteririschen Straßentunnel eine deutliche Aufwertung erfährt. Dadurch wird die Rolle Karlsruhes als Zentrum der Technologieregion nachhaltig gestärkt.    

Unten gut voran.