Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

„QR-Code“ führt zu Kombilösungsfilm über Deckelbauweise

Der Zugang zu den von der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft angebotenen elektronischen Informationen zur Kombilösung ist ab sofort durch den Einsatz von „QR-Codes“ ein Stück schneller und einfacher möglich. „QR-Codes“ (QR steht für Quick Response = schnelle Antwort) sind quadratische Flächen, die wiederum aus kleinen schwarzen und weißen Flächen bestehen, denen ein Code hinterlegt ist – ganz ähnlich wie beim „Strichcode“ beispielsweise auf Lebensmittelverpackungen. QR-Codes können mit einer speziellen Anwendung (App) von Smartphones gelesen werden: Der Code – im Fall der Kombilösung ist zunächst ein Link ins Internet als Information hinterlegt - wird von der App des Smartphones entschlüsselt, so dass auf dem Bildschirm des Mobiltelefons umgehend die aufgerufene Internetseite erscheint. Der jetzt in der Startphase hinterlegte Link führt direkt zu einem Animationsfilm, der dem Betrachter die beim Bau der künftigen unterirdischen Haltestellen angewandte Deckelbauweise anschaulich demonstriert.

„Der Einsatz neuer Technologien bei der Vermittlung von Informationen zum „alten“ Thema Bauen zeigt, dass die Kombilösung ein rundum innovatives Projekt ist. Mit dem QR-Code auf den Bauzäunen kann die Initiative der SmarterCity Karlsruhe ein weiteres gelungenes Beispiel für intelligente Mobilität in dieser Stadt vorweisen“, sagt die KASIG-Aufsichtsratsvorsitzende, Erste Bürgermeisterin Margret Mergen. Der heute vorgestellte „QR-Code“ ist inzwischen an allen Baustellen auf ausgewählten Kombilösungsplakaten an den Bauzäunen der künftigen unterirdischen Haltestellen zu sehen. Um die Anwendung für die Besitzer von internetfähigen Smartphones nutzerfreundlich zu gestalten, wurde eigens eine den kleinen Displays angepasste Unterseite innerhalb des Internetauftritts „www.diekombiloesung.de“ geschaffen. „Mit diesem Verfahren und den nun auch jederzeit mit einem Mobiltelefon abrufbaren Informationen sorgen wir dafür, dass ein einfacher, rascher Zugang zur Kombilösung mit zeitgemäßen Medien vermittelt werden kann“, freut sich Dr. Walter Casazza, KASIG-Geschäftsführer.

Die Idee zu den „QR-Codes“ ging aus der gemeinsamen Initiative „SmarterCity Karlsruhe“ der Stadt und Partnern aus Forschung und Wirtschaft zur Förderung nachhaltiger Innovationen hervor. Die Initiative wird koordiniert von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe. „SmarterCity Karlsruhe“ widmet sich Zukunftsszenarien für effiziente und nachhaltige Angebote in einer zukunftsorientierten Stadt.

Unten gut voran.