Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

Ohne Stahl geht nichts

Für den Rohausbau werden Unmengen von Bewehrungsstahl benötigt

In den Haltestationen ist der Rohausbau im Endspurt, bis Jahresende soll die Hauptarbeit erledigt sein. Täglich werden etwa 25 Tonnen Bewehrungsstahl durch die Eisenflechter verlegt, ein einzelner Arbeiter verlegt 700 bis 800 Kilogramm pro Tag. Die Flechter arbeiten in Kolonnen und fügen die Stahlstäbe und Stahlmatten an Ort und Stelle mit Draht zu Geflechten zusammen. Dabei müssen sie die Armierung mit größter Sorgfalt passgenau verlegen, um eine exakte Maßhaltigkeit der Bauteile zu erreichen. Die Arbeit ist körperlich anstrengend. Unbequeme Haltungen, wie kniend oder gebückt, sind an der Tagesordnung.