Oben gut drauf.DIE KOMBILÖSUNG BEWEGT MICH

Experten für Brandschutz in unterirdischen Verkehrsanlagen tagten in Karlsruhe

60 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich dieser Tage in Karlsruhe, um über aktuelle Themen des Brandschutzes im Bereich unterirdischer Verkehrsanlagen zu diskutieren. Das Spektrum reichte von der „Innovativen Brandschutzbemessung durch Anwendung des Brandschutzingenieurwesens“ über die „Rauchbeherrschung in unterirdischen Stationen“ bis hin zur „Ganzheitlichen Brandschutzbetrachtung in Metros“. Ideal bei der Tagung: Der im Rahmen der Kombilösung im Bau befindliche Stadtbahntunnel mit seinen unterirdischen Haltestellen konnte als Anschauungsobjekt dienen.

 

Jürgen Blank von der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG) stellte den Teilnehmern die spezifischen Fragestellungen der Kombilösung  vor. Daniel Hahne von der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen (STUVAtec) erläuterte den Teilnehmern die historische Entwicklung des Brandschutzes im Projekt Kombilösung von den ersten Räumungsberechnungen und Brandsimulationen für die unterirdischen Haltestellen im Jahr 2004 über die zahlreichen Änderungen der Anforderungen bis hin zu den aktuellen Brandschutzmaßnahmen.

Unten gut voran.